Na gut. Paul Günther hat sich offensichtlich viel Mühe bei einem Video gegeben, also erweisen wir ihm die Ehre und schreiben ein paar Zeilen dazu. 

Über die Einordnung von Paul Günther in der Riversurfszene haben wir ja schon ein paar Zeilen im Beitrag über die demographische Eisbach Hierarchie geschrieben. Aber Paul Günther ist mehr und auf seine Weise “unique” am Eisbach. Ihm haftet als einziger von den ganzen dort im Artikel besprochenen Ridern noch ein gewisser anarchistischer Touch an. 

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Look at: Steve Ratzisberger

"The Comeback 2013" heisst das Video von Steve Ratzisberger, das uns heute erreichte. Zeit mal uns den Burschen genauer anzuschauen und die Frage zu beantworten woher er jetzt eigentlich zurückgekommen ist.

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Rumble in the Jungle - Gerry Schlegel, Yoyo Terhorst und Simon Strangfeld surfen die längste Tidal Wave (Bono, Seven Ghosts, Bormeo) auf Sumatra, Indonesien.

FUS OR DEAD. Extrafette und technische feinste FUS Frankreich Hochwasser Action! Ab 2:07 beginnt die Show mit Tao,  Paul, Simon, Gerry & Flo.

ADH Open 2012: Look at Paul GüntherDie ADH Open ist vorbei und die Open Man hat einen neuen Sieger. Paul Günther. Zeit mal ein Blick auf den Burschen “behind the scenes” zu werfen. Paul ist ja in der Münchner Riversurfszene seit ewigen Zeiten dabei. Erstmals in Erscheinung trat er 2007, als er die Munich Surf Open an der Floßlände gewann. 2007 wurde er auch in das Buster Surfboards Rookie Team aufgenommen und sein Name tauchte erstmalig deutschlandweit auf, dafür sorgten die PR Leute von Buster. Sein Rivale im Finale 2007 bei den Munich Surf Open war übrigens Simon Strangfeld, der eigentlich als Favorit ins Rennen ging aber dann nur Zweiter wurde. 2008 war dann der vorläufige Höhepunkt in der Karriere von Paul. Er wurde deutsche Meister bei den Grommets und gewann wieder die Munich Surf Open in der Jugend Klasse. 2009 war er in der DWV Nationalmannschaft und kam bei der EM in Marokko sogar eine Runde weiter, was für eine deutschen Surfer aussergewöhnlich ist. Mit den Erfolgen gabs auch weitere Sponsoren für Paul wie Planet Sports und Nike 6.0. Als grossen persönlichen Erfolg wird Paul aber eher die Aufnahme in die FUS Crew betrachten. Das war gar für ihn fast schwerer als ein Contestsieg. Er war bei den Jungs der FUS Crew einfach nicht durchwegs akzeptiert. Erst Gerry Schlegel machte Paul dann aufgrund seines grossen Einflusses im Alleingang zu einem Mitglied der Crew.Mittlerweile haben sich die Dinge geändert, die FUS Crew als ehemals  anarchistische Core Truppe ist gesetzter geworden, hat sich kommerziell geöffnet und nicht mehr alle Gründungsmitglieder stehen noch hinter der Crew. Dafür gibt es Leute die behaupten der einst von der FUS Crew verschmähte Paul wäre nun der letzte richtige Punk vom Eisbach, was allerdings eher auf die Attitude als auf das Aussehen zutrifft.Von den Sponsoring konnte Paul übrigens nie an ähnliche Deals wie sie Gerry Schlegel oder Yoyo Terhorst hatte anknüpfen. Der dicke Quicksilversticker auf dem Surfboard, dass er auf der ADH gefahren ist, sieht eher nach einem alten Board von Tao Schirrmacher aus. Was auch darauf hindeutet, dass er nicht mehr für Buster fährt, was eigentlich verwunderlich wäre. Aber gute Surf Skills sind eben für die “Industrie” nicht alles und vielleicht will Paul auch gar keine lukrativen Sponsorendeals oder sucht sich mit dem ADH Gewinn im Rücken Neue.

ADH Open 2012: Look at Paul Günther

Die ADH Open ist vorbei und die Open Man hat einen neuen Sieger. Paul Günther. Zeit mal ein Blick auf den Burschen “behind the scenes” zu werfen. Paul ist ja in der Münchner Riversurfszene seit ewigen Zeiten dabei. Erstmals in Erscheinung trat er 2007, als er die Munich Surf Open an der Floßlände gewann. 2007 wurde er auch in das Buster Surfboards Rookie Team aufgenommen und sein Name tauchte erstmalig deutschlandweit auf, dafür sorgten die PR Leute von Buster. Sein Rivale im Finale 2007 bei den Munich Surf Open war übrigens Simon Strangfeld, der eigentlich als Favorit ins Rennen ging aber dann nur Zweiter wurde.

2008 war dann der vorläufige Höhepunkt in der Karriere von Paul. Er wurde deutsche Meister bei den Grommets und gewann wieder die Munich Surf Open in der Jugend Klasse. 2009 war er in der DWV Nationalmannschaft und kam bei der EM in Marokko sogar eine Runde weiter, was für eine deutschen Surfer aussergewöhnlich ist. Mit den Erfolgen gabs auch weitere Sponsoren für Paul wie Planet Sports und Nike 6.0.

Als grossen persönlichen Erfolg wird Paul aber eher die Aufnahme in die FUS Crew betrachten. Das war gar für ihn fast schwerer als ein Contestsieg. Er war bei den Jungs der FUS Crew einfach nicht durchwegs akzeptiert. Erst Gerry Schlegel machte Paul dann aufgrund seines grossen Einflusses im Alleingang zu einem Mitglied der Crew.

Mittlerweile haben sich die Dinge geändert, die FUS Crew als ehemals  anarchistische Core Truppe ist gesetzter geworden, hat sich kommerziell geöffnet und nicht mehr alle Gründungsmitglieder stehen noch hinter der Crew. Dafür gibt es Leute die behaupten der einst von der FUS Crew verschmähte Paul wäre nun der letzte richtige Punk vom Eisbach, was allerdings eher auf die Attitude als auf das Aussehen zutrifft.

Von den Sponsoring konnte Paul übrigens nie an ähnliche Deals wie sie Gerry Schlegel oder Yoyo Terhorst hatte anknüpfen. Der dicke Quicksilversticker auf dem Surfboard, dass er auf der ADH gefahren ist, sieht eher nach einem alten Board von Tao Schirrmacher aus. Was auch darauf hindeutet, dass er nicht mehr für Buster fährt, was eigentlich verwunderlich wäre. Aber gute Surf Skills sind eben für die “Industrie” nicht alles und vielleicht will Paul auch gar keine lukrativen Sponsorendeals oder sucht sich mit dem ADH Gewinn im Rücken Neue.

Die Münchner Riversurf Asse Paul Günther uns Simon Strangfeld sind in die Semifinals der ADH Open 2012 eingezogen. Ride on ! Die Fotos sind (c) Jo Wyneken

Die Münchner Riversurf Asse Paul Günther uns Simon Strangfeld sind in die Semifinals der ADH Open 2012 eingezogen. Ride on ! Die Fotos sind (c) Jo Wyneken

Riversurftricks: 360 Schule mit Gerry, Tao und Simon

Manchmal findet man wahre Schätze im Internet, die da sein Jahren schlummern. Wie hier eine 360 Demo von Gerry Schlegel, Tao Schirrmacher und Simon Strangfeld. Das besondere dran: die entscheidenden Stellen sind in Zeitlupe, so dass man sich den Bewegungsablauf ganz genau anschauen kann.

Und wer jetzt denkt das hier auf dem Eisbach gefilmt wurde, wird sich die Augen reiben. Die Herren Riversurf-Stars fahren hier vor 5 Jahren alle zusammen an der Floßlände.

Videos und Fotos vom “Traumtrip” von dem FUS Crew Trip auf die Mentawais? Bisher Fehlanzeige. Warum eigentlich? Nike 6.0 hatte ja in einer gigantischen Facebook “Vote for me” Kampagne eine Riesenalarm gemacht.  Jeder, der auch nur irgendwas mit Boardsport zu tun hatte, bekam seine Pinnwand mit Voteaufforderungen zugepflastert. Wir haben es verschmerzt, denn eine Riversurfcrew hat gewonnen und dann den ausgelobten Traumtrip bekommen.

Und dann? Wir warteten alle gespannt auf tolle Bilder und Videos, natürlich hochprofessionell produziert von der Nike Marketing Maschine. Aber nix kam. Nachdem die Nikes ihre abertausende von Likes eingefahren hatten gabs für die Gewinner (die ja wirklich ne Menge Aufwand getrieben haben) kein Corporate Coverage.

Macht aber nix, sagte sich Simon Strangfeld und hat sich wohl irgendwie die Footage besorgt und ein Video hochgeladen.

Simon macht auch gleich einen auf Crossmedial und bloggt auf auf www.fusisdead.de

Schon wieder etwas her, dass die FUS Crew den Nike Chosen Videocontest gewonnen hat und mittlerweile sind Simon, Paul und Tao auch schon wieder von dem Gewinnertrip, der sie auf die Mentawais geführt hat zurück. Weils so schön war, hier dann auch noch das making of des Videos.

Quirin Stamminger goes Hofbräuhaus

Nachdem wir vor ein paar Wochen ja schon mit dem netten Sony Ericson Video von Simon Strangfeld sehen konnten, dass unter Werbern immer noch die Losung “Riversurfen sells” gilt, kommt diesmal Quirin Stamminger daher und macht einen auf Hofbräuhausurfer.

Aber seht selber:

http://www.hofbraeu-muenchen.de/aktionen/kinospots/der-surfer/

Als hätten wir nicht schon genug gesehen ! Nun gibt es also auch ein Handy für Eisbachsurfer. Schaut geil aus das Ding und ich glaub das bekommt bei uns den Status “WILL HABEN !!!”. Sehr netter Video auch vom Simon Strangfeld, der mehr und mehr einer der Top Stars der Münchner Szene wird. Unser Favorite Part bei dem Video ist bei 0:29 wo Simon eigentlich einen “Quirin Roleder Signature Turn” fährt. Interessant auch das Surfboard von ihm. Schaut aus als wäre das von Buster Surfboards ein kurzes Diamont Tail mit Hybrid Nose. Wenn die Buster Teamrider das fahren - vieleicht gibt es sowas dann bald mal in der normalen Surfboard Range ?

Nachlese: Münchner Surfer auf den ADH Open 2011

Nachdem ja der ADH Open Contest in Seignosse einer der beiden grössten Deutschen Surfcontests ist und mit Gerry Schlegel ein Münchner diesen Contest mit zwei Siegen und einem zweiten Platz seinen Stempel aufgedrückt hat, Zeit mal nachzuschaunen was nun die Münchner Surfer da so machen, nachdem Gerry nun kein Student mehr ist.

Ausserdem hat man auf den ADH Open ja auch als “German Residential” die Möglichkeit mal einen Surfcontest zu gewinnen, da bei den deutschen Meisterschaften ja eher am Meer lebende Surfer mit deutschem Pass gewinnen.

Leider gabs online keine Ergebnisse zu den Einzelnen Heats und deshalb haben wir nachgefragt. Nachwuchshoffnung Simon Strangfeld wurde sein harter Slam beim FUS Jam zum verhängnis und er konnte mit gebrochener Rippe nicht gescheit trainieren und schied früh aus. Yoyo Terhorst kam dagegen bis ins Halbfinale und wurde fünfter. Von den Münchner Mädels im Contest ist uns leider nicht bekannt.