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Das Hochwasser hat leider den Münchner Riversurfen kein Spass gebracht. Bis heute lief noch keine der bekannten Hochwasserwellen an der offen Isar gescheit und auch am Eisbach und der Floßlände war/ist vorübergehend das Wasser abgedreht. Derzeit wird versucht die Rampe am Eisbach wieder einzustellen, jedoch hat das Hochwasser den Untergrund verändert. Daher ist es wohl noch nicht gelungen die Welle sauber zu stellen. Bitte alle Hobbybastler, die denken sie könnten die Welle einstellen: Finger weg!
Hochwasser an der Isar! Des einen Freud ist des anderen Leid und das Surfen an der offenen Isar ist das “Big Wave Surfen” der Münchner Riversurfer. Aber welcher Spot läuft bei welchem Wasserstand? Das werden wir hier sicher nicht verraten. Wer sich auskennt weis das, wer sich nicht auskennt, sollte nicht auf die offene Isar rausgehen… Da hat man auch mal schnell einen knapp unter der Wasseroberfläche treibenden Baumstamm im Gesicht, kommt aus einer Weisswasserwalze nicht mehr raus oder wird auf Steine gesaugt gegen die die Eisbach-“Zähne” Kindergeburtstag sind.
Rider Credits: Nico Meisner | Matthias Ramoser | Steffen Dittrich
Surf & Style 2013 - Surfen bzw. Wellenreiten am Flughafen München 2013 gibt es wieder vom 31. Juli - 25. August 2013.
Der Contest soll dabei das Wochenende um den 10. und 11. August sein. Wir freuen uns schon wieder auf allerfeinste Surfaction !!!
Anonym fragte: Hi,I was a friend of Gunther's, and really sad to hear he died. We did surf trips together across France, Spain, and Portugal, and New Zealand. We lived together for a while in Munich. Do you know why he died or what happened?-Brent
I think it was a natural death, caused by organ failure of a desease he didn´t know. He had a paddle out ceremony in Portugal with friends of munich and of portugal. If you ever come to the Eisbach go to the wooden entry side in the shallow water. In a niche in the bridge there´s a picture of him and sometimes burns a red candle like it used at cemeteries. But better bring an own one.
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Da sind die richtigen “beinand”. Söder, Bild.de und die Münchner Surfer. Ist das aber wirklich nur Wahlkampf? Aber Söder hat sich ja schonmal in dem Post zur Pegnitzwelle als Freund des Riversurfens profiliert. Einen neuen Namen hat die kleine Eisbachwelle nun anscheinend auch: “Dianawelle”. Übrigens: bild.de unterstreicht hier auch mit einem Rechtschreibfeher in der Bildunterschrift “Nachwuschs” das journalistische Niveau.
Die Floßlände Saison 2013 startet.
Am ersten Mai geht’s los. Die Welle soll dann immer von 14:30 bis 20:00 laufen und zwar mit 10 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. Die Regelung gilt dann erstmal für vier Wochen und wenn das so nicht passen sollte wird nachjustiert. Wir hoffen das Beste!!!
Die AZ, Bitburger und die Eisbachszene. Nachdem die ganze Diskussion mit der Bitburger Kampagne durch den Abendzeitung Artikel grössere Ausmasse annimmt (wir hatten ja schon in den Beiträgen zur Anzeige und Werbevideodreh am Eisbach darüber berichtet) und wir ja schliesslich ein Riversurfblog sind müssen wir doch wohl auch einen Kommentar zum AZ Artikel abgeben.
Also bitte sehr. Hier der Kommentar: Klar ist ein Sell Out am Eisbach nicht wünschenswert und klar hat ein Bitburger Alkoholfrei gegenüber einem Augustiner oder einem Tegernseer soviel Style wie ein BIC Plastikbomber gegenüber einem Buster E-Type, PT Psyko oder Fatum Eisbach. Aber wer einen dicken Sack Geld mit an den Eisbach mitbringt bekommt halt seine Show. Wenn man einen Scheck im Gegenwert eines Malediven Trips hingestellt bekommt, sogar eine sehr grosse Show. That´s how it is und dagegen ist auch nichts einzuwenden.
Auch in Nürnberg gibt es News von der “Dauerwelle” an der Pegnitz. Niemand geringeres als Dr. Markus Söder erschien mit den Verantwortlichen des Surfverein „Dauerwelle Nürnberg e. V. an der Stelle (Theodor-Heuss-Brücke) wo es später dann mal die Riversurfwelle geben soll. Der Staatsminister der Finanzen in Bayern liess sich dieses Pressefoto aber auch einiges Kosten. Mit bis zu 250.000 Euro unterstützt der Freistaat das Projekt - da zahlen wir doch mal gerne Steuern!
Do you remember? Ein Bild des Inn bei Silz in Österreich von den Blue Games 2004 - der grössten bisher ausgetragenen Riversurftour überhaupt mit Conteststopps in Bremgarten, Silz und der Floßlände. Toursieger war damals ein gewisser Gerry Schlegel. Die Welle an der Eventarea “Crazy Eddy” lief am besten, wenn im Frühjahr das Schmelzwasser die Berge herunterkam. Dann gabs aber irgendwann Ärger und die Welle wurde unbrauchbar gemacht.
Nun soll sie nach einem Bericht der Tiroler Tageszeitung wieder aufleben und zwar noch besser als sie früher war - bei guten Wasserstand soll die Welle sich bis zu vier Meter hoch auftürmen.
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Über den Bitburger Dreh am Eisbach hatten wir ja schon in einem älteren Post berichtet. Nun ist auf Facebook die Anzeige aufgetaucht. Irgendwie befremdlich, was meint ihr?