We passed upon the stair, we spoke in was and when
Although I wasn’t there, he said I was his friend
Which came as a surprise, I spoke into his eyes
I thought you died alone, a long long time ago

Oh no, not me
We never lost control
You’re face to face
To The Man Who Sold The World

Surf´s down - what else to do? Kein Eisbach und keine Floßlände - was nun? Eine besonders heftige und druckvolle Welle gibt es noch am Oberföhringer Wehr im nördlichenTeil des englischen Gartens wenn Wasser abgelassen wird. Diese Welle ist unseren Wissens noch ungesurft. Für diesen Tipp & Bild bedanken wir uns beim Facebook User Allert Hoffman.

Surf´s down - what else to do? Kein Eisbach und keine Floßlände - was nun? Eine besonders heftige und druckvolle Welle gibt es noch am Oberföhringer Wehr im nördlichenTeil des englischen Gartens wenn Wasser abgelassen wird. Diese Welle ist unseren Wissens noch ungesurft. Für diesen Tipp & Bild bedanken wir uns beim Facebook User Allert Hoffman.

Tags: offene Isar

Der Tao-Faktor
Normal machen wir nach einem Riversurfjahr ja immer ein Review und wählen z.B den Top male / female / grom Rider des Jahres. Diesmal möchten wir aber das 2013 Jahres-Review nur einem Rider widmen. Es war das Jahr des Tao Schirrmacher. Und wie es sich gehört machen wir hier den Blick “Behind the Scenes”.
Tao ist ja offensichtlich ein Multitalent. Er ist nicht nur ein herausragender Riversurfer, sondern auch ein bemerkenswerter Künstler, Produktdesigner, Trendsetter, Selbst-  und Produktvermarkter. Dazu natürlich noch ein sehr interessanter Mensch. Aber eins nach dem anderen. Schaun wir uns den Burschen mal genauer an:
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Tao der Surfer
Tao gehört mit Surfern wie Flo Kummer und Gerry Schlegel zu den prägendsten Surfern am Münchner Eisbach. Er fährt sehr innovative Lines und macht harte, neue ( 360 shove it ) Tricks. Auch mit den Contests klappt es nun. Mit dem Doppelerfolg beim Surf & Style kommt er vom bisher eingefahrenen Preisgeld an Gerry Schlegel ran. Aber trotzdem fehlt Tao etwas in seiner Surfer-Bio: der mediale Nachweis von herausragenden Meer-Skills. Während Surfer wie Gerry Schlegel, Paul Günther, Quirin Stamminger und sogar Steve Ratzisberger auch im Meer Contestsiege oder zumindest Nominierungen für die deutsche Nationalmannschaft und Coverage mit guten (Meer-)Bildern hatten, gibt es hier weniger von ihm.
Tao der Künstler und Produktdesigner
Mit Produktdesign verdient Tao sein wirkliches Geld - einige Projekte davon sind auf seine Webseite http://taoschirrmacher.com zu bestaunen. Wir ziehen den Hut. Aber auch als Künstler ist Tao aktiv und versteht sich mit Projekten wie seinen Eisskulpturen und seinen Eisbachschätzen medial perfekt zu inszenieren. Aber ist Tao ein berechnender Stratege, der immer versucht maximale mediale Reichweite für seine Kunstprojekte herauszuholen oder ist er einfach so ein cooler Hund, dass sich die Medien um ihn reißen? Diese Frage können wir nicht beantworten, tendieren aber eher zu letzterem.
Tao der Trendsetter
Es gab mal eine ziemlich feste Meinung was für Surfboardshapes am Eisbach die besten sind. Irgendwie zwischen 5’8 und 6’0. 19” breit mit Fish Outline, Swallow oder Squash Tail. Fatum hatte mit dem “Eisbach”, Buster mit dem “E-Type” und PT vielleicht mit dem “Rabbit” die Standards für den Eisbach geschaffen. Aber dann scorte Tao mit dem “Rush” Shape richtig auf und änderte die Surfboard Mode am Eisbach innerhalb weniger Monate. Kürzere Boards, Hybrid Nose und viel Tailarea sind jetzt angesagt. Die anderen Brands zogen nach: bei Buster laufen die Shapes derzeit noch unter dem Namen “Early Intro" und von PT gibt nun das "Chip".
Tao der Selbst- und Produktvermarkter
Man nehme eine weisse Dose und klebe ein Bild mit einem gesnappten Surfboard drauf. Dann noch ein bisschen Ding Repair Kram rein und mache ein BIG DING daraus. Nicht gerade ein sexy Livestyleprodukt mit dem man ein Hype starten kann. Tao hat es aber doch gemacht - indem er es immer und krass und penetrant gepusht hat. Und damit einen echten Achtungserfolg errungen hat. Hätte er mit der selben Energie ein Produkt gepusht, das nicht nur für einen extrem kleinen Nischenmarkt funktioniert, wäre er jetzt reich. Die Selbstvermarkungsqualitäten von Tao stehen dem nichts nach. Tao hier, Tao da. Medial hochpräsent, aber immer cool und authentisch. Naja, fast immer. Bei der umstrittenen Bitburgerwerbung am Eisbach poppte er im Hintergrund einen Air raus bei dem das “wirkönnenundwollenesnichtmehrsehen” rote Quiksilver Logo winkeloptimiert vor die Kamera kam. Aber zu dem Mainstream Brands haben wir ja eh unsere eigene Meinung, vielleicht habt ihr unseren Artikel T-Shirt Check ja gelesen.
Last words:
Was Tao macht, macht er eigentlich immer richtig gut und er kommt dabei noch sympathisch rüber. Wir ziehen den Hut und sind Fans.

Der Tao-Faktor

Normal machen wir nach einem Riversurfjahr ja immer ein Review und wählen z.B den Top male / female / grom Rider des Jahres. Diesmal möchten wir aber das 2013 Jahres-Review nur einem Rider widmen. Es war das Jahr des Tao Schirrmacher. Und wie es sich gehört machen wir hier den Blick “Behind the Scenes”.

Tao ist ja offensichtlich ein Multitalent. Er ist nicht nur ein herausragender Riversurfer, sondern auch ein bemerkenswerter Künstler, Produktdesigner, Trendsetter, Selbst-  und Produktvermarkter. Dazu natürlich noch ein sehr interessanter Mensch. Aber eins nach dem anderen. Schaun wir uns den Burschen mal genauer an:

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Eine lange Pause für Eisbachsurfer soll es dieses Jahr vor dem Frühling geben. Zwischen dem 15.02.2014 und 31.03.2014 soll das Wasser komplett draussen sein. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Rampe vorher ausgebaut wird und es dauert bis sie wieder eingebaut ist, dann sind das fast zwei Monate (!) ohne Eisbachsurf. Da hilft wohl nur ein Ticket in Salzwassergefilde zu lösen…

Eine lange Pause für Eisbachsurfer soll es dieses Jahr vor dem Frühling geben. Zwischen dem 15.02.2014 und 31.03.2014 soll das Wasser komplett draussen sein. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Rampe vorher ausgebaut wird und es dauert bis sie wieder eingebaut ist, dann sind das fast zwei Monate (!) ohne Eisbachsurf. Da hilft wohl nur ein Ticket in Salzwassergefilde zu lösen…

Tags: eisbach

Die Stadt München sucht Erzieher für Eisbachsurfer. Wer derzeit am Marienplatz steht und Richtung Rathaus schaut, dem wird dieser Banner auffallen. Sehr löblich. Soll die sozial ausgegrenzte Gruppe der Surfer am sozialen Brennpunkt Eisbach mit Hilfe von Erziehern wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden?
Spass beiseite. Unser Respekt gilt all denen die die aufwändige Ausbildung zum Erzieher machen und sich mit den eher geringeren Verdienstmöglichkeiten arrangieren. Zumindest das Ansehen dieses Berufsbildes ist aber in den letzten Jahren (im krassen Gegensatz du dem der Banker) stark gestiegen.

Die Stadt München sucht Erzieher für Eisbachsurfer. Wer derzeit am Marienplatz steht und Richtung Rathaus schaut, dem wird dieser Banner auffallen. Sehr löblich. Soll die sozial ausgegrenzte Gruppe der Surfer am sozialen Brennpunkt Eisbach mit Hilfe von Erziehern wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden?

Spass beiseite. Unser Respekt gilt all denen die die aufwändige Ausbildung zum Erzieher machen und sich mit den eher geringeren Verdienstmöglichkeiten arrangieren. Zumindest das Ansehen dieses Berufsbildes ist aber in den letzten Jahren (im krassen Gegensatz du dem der Banker) stark gestiegen.

Riversurfing Hawaii. Das Hawaii das Surferparadies überhaupt ist, stimmt so nicht unbedingt. Zwar gibt es da gute Wellen, es ist warm und die Inseln sind teilweise atemberaubend schön. Aber der Crowded-Faktor macht es für Touristensurfer manchmal unmöglich die hochklassigen Wellen zu surfen. Ausserdem ist Hawaii im Vergleich zu den asiatischen Surferparadiesen sauteuer. Deshalb werden wir wohl so schnell die Welle an der Flußmündung des Waimea River nicht checken können, wenn sie dann mal läuft.

Tags: hawaii waimea

Trotz Verbotsschild und Gitterkäfig um die Welle. Die kleine Eisbachwelle an der Dianaschwelle ist leider momentan die einzige Möglichkeit zu surfen. Trotz aller Widrigkeiten und nicht gerade Top Performance der Welle ist sie gut frequentiert.

Trotz Verbotsschild und Gitterkäfig um die Welle. Die kleine Eisbachwelle an der Dianaschwelle ist leider momentan die einzige Möglichkeit zu surfen. Trotz aller Widrigkeiten und nicht gerade Top Performance der Welle ist sie gut frequentiert.

10 Gründe am Eisbach zu surfen
Eine kleine Response zum Artikel “10 Gründe nicht am Eisbach zu surfen” vom hochgeschätzten Surfersmag ;-)
Wenn jemand in der kalten Jahreszeit fad ist und er trotzdem seine Webseite mit Content füllen muss, dem kann es passieren, dass er auch mal über ein polarisierendes Thema in der deutschen Surfszene schreibt um Aufmerksamkeit zu erregen. Dabei geht es nur um eine lächerlich kleine, weil eben nur ein paar Meter breite Welle in der Stadt. Kein grosser Ozean eben, aber alles was wir in München haben. Warum diese Mini Welle in den letzten Jahren so gehyped wird mag wohl dran liegen, dass im Vergleich zum grossen Ozean überall in Deutschland meist jämmerliche Surfbedingungen herrschen.
Aber genug des Abschweifens. Hier endlich die 10 (Gegen-)Gründe:
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1) Weil es Wellenreiten ist
Bei Wikipedia findet man unter Wellenreiten folgendes: “Das Surfen besteht in einer gleitenden Bewegung über eine Wasserfläche und wird in der Regel an Küsten und seltener auf Flüssen ausgeübt”. Eigentlich kein Grund, nur eine Spitzfindigkeit. Könnte auch “Bacherlgrutsche” oder so heissen. Wir würden es trotzdem machen.
2) Weil es gefährlich ist.
Würde der Eisbach durch die Steine nicht für eine “natürliche Auslese” sorgen würden auch alle da surfen gehen, die nichts einstecken können. Und dann wäre es manchmal nicht nur sehr voll, sondern extrem verstopft (siehe Floßlände wenn sie mal gut geht).
3) Weil es böse Locals gibt.
Böse Locals sorgen für eine gewisse “Hygiene” im Lineup. Wieder eine Art “natürliche Auslese” die dafür sorgt, dass der Eisbach vor Crowds nicht erstickt.
4) Weil es viele Zuschauer gibt.
Manche Surfer haben bedauernswerterweise Probleme mit langfristigen Beziehungen. Trotzdem aber das Bedürfnis nach körperlicher Nähe. Von 100 Zuschauern und Zuschauerinnen ist sicher auch öfters mal ein nicht gleichgeschlechtlicher (oder wie mans mag) Mensch dabei, der auch keine langfristige Beziehung sucht, aber auch körperliche Nähe und auf Surfer steht.
5) Weil es nicht am Meer ist.
So kann man mal schnell nach Feierabend vorbeiradeln und noch ein paar Turns ins Wasser schlitzen und muss nicht stundenlang im Flieger oder im Auto hocken.
6) Weil es leer sein kann.
Man fährt im Leben sehr gut damit, wenn man antizyklisch handelt. Wer das begreift hat auch am Eisbach fast immer eine gute Zeit.
7) Weil es in München ist.
Nicht nur Berge, Biergarten, Bier & FC Bayern. München steht regelmäßig bei den Rankings der lebenswertesten Städte in der Welt / Europa / München ganz vorne. OK, diese Schönheit lässt sich München auch bezahlen, aber das ist ja nicht nur mit dem Wohnort so.
8) Weil Du Dich verletzen wirst.
Hier gilt das selbe wie bei Grund 2). Gerne kommen wir mal mit einer blutigen Schramme raus. Wer das nicht in Kauf nehmen will - es gibt hunderte andere Sportarten.
9) Weil es mitten in der Stadt ist.
Man kann zu Fuss, mit der Strassenbahn oder mit dem Radl hin, keine langen Anfahrtswege und der Biergarten ist gleich ums Eck. 
10) Weil Du Dein Surfboard zerstören wirst.
Auch das sorgt für eine natürliche Auslese. Wer keine Lust auf Ding Repair hat, kann ja eine andere Sportart machen. Anderseits ist es auch ein kleiner Beitrag dazu, dass ein paar Jungs in München (z.B. Big Ding, Buster, PT, Santoloco, Daniel) ihren Traum leben können mit dem Surfen ihr Geld zu verdienen.

10 Gründe am Eisbach zu surfen

Eine kleine Response zum Artikel “10 Gründe nicht am Eisbach zu surfen” vom hochgeschätzten Surfersmag ;-)

Wenn jemand in der kalten Jahreszeit fad ist und er trotzdem seine Webseite mit Content füllen muss, dem kann es passieren, dass er auch mal über ein polarisierendes Thema in der deutschen Surfszene schreibt um Aufmerksamkeit zu erregen. Dabei geht es nur um eine lächerlich kleine, weil eben nur ein paar Meter breite Welle in der Stadt. Kein grosser Ozean eben, aber alles was wir in München haben. Warum diese Mini Welle in den letzten Jahren so gehyped wird mag wohl dran liegen, dass im Vergleich zum grossen Ozean überall in Deutschland meist jämmerliche Surfbedingungen herrschen.

Aber genug des Abschweifens. Hier endlich die 10 (Gegen-)Gründe:

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Tags: eisbach

Naßkalt und keine Rampe im Bach :-( Also haben wir euch was vom Sommer in Kanada aus den unerschöpflichen Newsstreams des social Webs gefischt. Habitat 67 @ Montreal

Allways nice so see the Eisbach through the eyes of “external” guys, who are also into surf. This is a short film documenting the rapidly increasing scene of the Eisbach River in the City of Munich from Finian Pye Vogel.

HAHAHA… WTF is SUP ! Natürlich haben wir normal nichts gegen die Stehpaddler. Am See stören sie keinen und am Bach gehen die Dinger glücklicherweise nicht. Nur an der offenen Isar sollte man die Runs limitieren und im Pointbreak Lineup sind die Leute natürlich noch nerviger als Longboarder. Das T-Shirt haben wir bei Let´s go surfing clothing aus Hamburg gesehen.

HAHAHA… WTF is SUP ! Natürlich haben wir normal nichts gegen die Stehpaddler. Am See stören sie keinen und am Bach gehen die Dinger glücklicherweise nicht. Nur an der offenen Isar sollte man die Runs limitieren und im Pointbreak Lineup sind die Leute natürlich noch nerviger als Longboarder. Das T-Shirt haben wir bei Let´s go surfing clothing aus Hamburg gesehen.

Tags: SUP

Unfälle am Eisbach - so schauts aus
Extremsport ist gefährlich - ohne Frage. Alle Boardsportarten sind gefährlich. Aber während man sich beim Skateboarden oder Snowboarden mit einem harten Impact zerstören ziemlich kann ist das Wasser beim Surfen ja vermeintlich weich. Somit passieren kleine und grosse Verletzungen in Form vom Prellungen, Bänderrissen und Knochenbrüchen eigentlich viel seltener als auf dem Asphalt oder im Schnee. Das einzig doofe ist allerdings wenn man im Wasser kurz bewusstlos wird, dann kann man nicht mehr Schwimmen.
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Aber wie kann man eigentlich am Eisbach bewusstlos werden? Indem man sich dumm oder mitteldumm anstellt oder sehr viel Pech hat. Bewusstlos wird man in der Regel durch eine harten Schlag auf den Kopf. Den kann man am Eisbach bekommen wen man mit dem Kopf
gegen die Seitenwände stößt
gegen die Steine am Grund stößt
gegen sein Surfboard knallt
Von ersterem haben wir eigentlich noch nie gehört. Kopfsprung gegen die Mauer - sowas macht keiner. Bei der zweiten Möglichkeit ist es wie beim Surfen am Meer über einem Korallenriff. Jeder halbwegs erfahrene Surfer würde vermeiden beim Wipeout mit dem Kopf voran ins Wasser zu kommen und wenn es sich nicht vermeiden lässt mit den Armen den Kopf schützen. Mit der dritten Möglichkeit schaut es so aus: normal passiert das jedem Eisbachsurfer maximal einmal. Es ist ganz einfach zu vermeiden. Wenn man reinfällt einfach nicht sofort wieder auftauchen, sondern solange warten bis man sicher sein kann, dass keine Spannung mehr auf der Leash ist.
Soweit die Theorie. Es ist jedoch eine Geschichte überliefert von Koko Janicek der mit sicher > 20 Jahren Surferfahrung sein nagelneues und selber geshaptes Surfboard zu Wasser lies - und sich daran promt einen Zahn ausschlug.
Was kann man machen? Vielleicht ähnlich wie beim Skateboarden. Es gibt Skater die können fallen und nicht gestandene Tricks auslaufen. Andere können das nicht und tragen besser Schutzausrüstung. Beim Riversurfen kann man auch einen Helm und eine Auftriebsweste tragen. Dieter Deventer fährt zum Beispiel mit Helm. 
Auch kann man auf Surfboards verzichten die schwer sind (z.B. Plastikbomber) oder sehr steif sind (NSP oder Sandwich-Epoxybomber). Besser also Board nehmen wo man einen Stringer sieht und die handgeschriebenen Maße vom Shaper auf dem Bottom. Die bekommen zwar auch mal Dellen, aber eben nicht nur beim harten Kontakt mit dem Knie, sondern geben auch beim harten Kontakt mit dem Kopf etwas nach.
Das Bild oben hat übrigens nichts mit dem Eisbach zu tun. Das war Frankreich wo ein Anfänger im overcrowded Lineup mit seinem NSP Surfschulepoxybomber sein Board nicht festhalten konnte und ein anderer Surfer die Finne in den Schädel bekommen hat.
Also: Alle Anfänger bitte in Anfängerwellen, am besten bitte mit Helm und Weste und Softfinnen. Im Meer geht ja auch kein Anfänger auf hohle, schnelle Wellen die über flachen, messerscharfen Riff brechen. 
Restrisiko ist immer und überall. Es bleiben tragische Geschichten von Leichtsinnigen - wie die des Jugendlichen der diesen Sommer von einer Brücke in den 50 cm tiefen Nymphenburger Kanal gesprungen ist und seitdem wohl gelähmt ist.

Unfälle am Eisbach - so schauts aus

Extremsport ist gefährlich - ohne Frage. Alle Boardsportarten sind gefährlich. Aber während man sich beim Skateboarden oder Snowboarden mit einem harten Impact zerstören ziemlich kann ist das Wasser beim Surfen ja vermeintlich weich. Somit passieren kleine und grosse Verletzungen in Form vom Prellungen, Bänderrissen und Knochenbrüchen eigentlich viel seltener als auf dem Asphalt oder im Schnee. Das einzig doofe ist allerdings wenn man im Wasser kurz bewusstlos wird, dann kann man nicht mehr Schwimmen.

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Eisbach Kickflip von Flo Kummer

So und dann hat er ihn doch noch geschafft. Nachdem es lange so aussah als würde Flo Kummer den Kickflip am Eisbach nie stehen, hat er ihn endlich gelandet. Nach ASP Statuten gilt er zwar nicht als gestanden, weil er dannach nicht wirklich weitergefahren ist, aber Flo Kummer hat gezeigt, dass dieser Trick möglich ist und das zählt.

Faszination Surfen: Was steckt dahinter? Lifestyle, Wettkampfsport, Spiritualität, Konsum, Industrie? Sind Surfer eine homogene Masse oder können sie in unterschiedliche Kategorien gesteckt werden? Wie viele Surfer und wie viele “T-Shirt Surfer” gibt es? Hier ein Video das interessante Aufschlüsse gibt.

Tags: surfvideo

Videopodcast zum Surf & Style 2013: also eins muss man Björn Richie Lob lassen. Der pipeline pictures Videopodcast dieses Jahr ist echt klasse und viel besser als letztes Jahr. Wir haben uns jetzt mal die erste Folge rausgepickt, aber auch die zweite Folge ist fein. Für Insider ist die Story natürlich arg aufgesetzt. Selbst wenn in Wirklichkeit eine solche Naturschönheit wie die Lydia (Santoloco) Gerry und Tao am Bach anquatschen würde, die Jungs würden sicher nicht so eine Action mit ihr veranstalten. Ausserdem ist es eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit spontan einen Slot am Flughafen zu bekommen. Aber trotzdem bleibt es eine nette Geschichte. Und die Welt braucht nette Geschichten neben dem täglichen weltweiten Köpfe einhauen aus den Nachrichten.